Gebackener Muskatkürbis mit Salbei-Pesto

Gebackener Muskatkürbis mit Salbei-Pesto
Zutaten für 4 Personen
Pesto
12 Stiele Salbei
1 Bund Petersilie
5 EL Olivenöl
25 g Walnusskerne
20 g Parmesan
Salz/Pfeffer
800 g Muskatkürbis
2 Zitronen, Saft
5 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

 

750 g Spinat
1 Schalotte, groß
1 rote Chilischote
2 EL Olivenöl
2 EL Balsamicoessig

12 Blätter Salbei
1 EL Olivenöl
1 Bio-Orange – Schale
10 g Walnusskerne

 

Zubereitung

12 Salbeiblätter beiseitelegen.

Pesto
Restlichen Salbei, Petersilie, 15 g Walnusskerne, Parmesan, Salz/Pfeffer mit 5 El Olivenöl in einer leistungsfähigen Küchenmaschine fein pürieren und abschmecken.

Ofen auf 180 Grad, Umluft vorheizen.

Spinat putzen, die Schalotten pellen und fein würfeln. Chili mit Kernen in feine Ringe schneiden.

Muskatkürbis
Den Muskatkürbis halbieren und die Kerne herausnehmen. Kürbis mit Schale in 2 cm breite Spalten schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech mit reichlich Salz, Pfeffer, Zitronensaft und 2 EL Öl  gut mischen.

In den Backofen geben und 25 Minuten  auf der 2. Schiene von unten garen.

Spinatsalat
In einem weiteren Topf 2 EL Olivenöl erhitzen. Schalotten, Chili und Rosinen darin andünsten. Den Spinat zugeben und im geschlossenen Topf zwei Minuten zusammenfallen lassen.

Das Spinatwasser abgießen, dabei aber nicht die Schalotten wegschütten. Den Spinat salzen und den Balsamicoessig unterrühren.

Die Schale einer Orange in feine Zesten reißen. 10 g Walnüsse grob hacken.

Salbei-Walnuss-Topping

3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Salbeiblätter darin von beiden Seiten knusprig frittieren. Die Walnüsse und Orangenschale untermischen.

Die Kürbisspalten auf einem Teller anrichten und den  lauwarmen Spinatsalat darauf legen.

Als Topping die Salbei-Walnuss-Mischung und das Pesto hinzufügen.

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Ringelbete – Quitten – Salat

Ringelbete-Quitten-Salat
Zutaten für 4 Personen
4 Quitten
3 EL Butter
5 EL brauner Zucker
200 ml Apfelsaft
10 EL Apfelessig
4 EL Ahornsirup
5 EL Erdnussöl
2 Ringelbete
300 g Rotkohl
3 Stiele frische Minze
Salz/Pfeffer
Zubereitung

Quitten schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden .

2 El Butter in der Pfanne schmelzen, 3 EL Zucker, Apfelsaft und Quitten zufügen. Unter gelegentlichem Wenden köcheln lassen, bis die Quitten leicht weich sind. Vom Herd nehmen.

Apfelessig, Ahornsirup, Erdnussöl, fein geschnittene Minze sowie Salz/Pfeffer zu einer Vinaigrette verquirlen.

Den Rotkohl vom Strunk befreien, in dünne Streifen schneiden. Die Ringelbete schälen und klein schneiden. Beide Zutaten mit der Vinaigrette vermengen und mindestens 1/2 Stunde durchziehen lassen.

Den Rotkohl, die Ringelbete und die Quitten auf einem Teller anrichten und genießen.

 

Chili Sin Carne mit Magic Cacao

Chili sin carne

Zutaten für 4 Personen
2 rote Paprika, würfeln
2 Mohrrüben, würfeln
1 rote Zwiebel, fein hacken
1 Knoblauchzehe, fein hacken
1 Stück Ingwer, daumengroß, fein hacken
300 g rote Linsen
2 EL Olivenöl
500 ml Wasser
1 Prise Chili
1 TL geräuchertes Paprikapulver
1 TL Kurkuma
800 g Dosentomaten, stückig
1 Dose Mais
1 Glas Kidneybohnen
1 Bund Koriander
3 EL Magic Cacao oder Kakaopulver
Salz/Pfeffer

Zubereitung
Die vorbereitete Zwiebel glasig in Olivenöl anschwitzen. Knoblauch, Ingwer und Mohrrüben hinzufügen und 3 Minuten anrösten.

Linsen hinzugeben und mit Wasser aufgießen.

Paprikawürfel, Chili, geräuchertes Paprikapulver, Kurkuma sowie die Dosentomaten zugeben und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mais und Kidneybohnen abgießen und zusammen mit dem Koriander in den Topf geben.

Nach 10 Minuten den Magic Cacao dazugeben und 3 Minuten kochen lassen.

Mit etwas Koriander dekorieren und servieren.

Blogevent heimisches Superfood

#heimischesSuperfood

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Lachsforelle mit Ingwer-Pflaumen, Mirin-Sauce und grünen Bohnen

Zutaten für 4 Personen
Ingwer-Pflaumen
Am besten eine Woche vorab zubereiten, damit die Pflaumen durchziehen können.
Ingwer-Pflaumen

500 g Pflaumen, entkernen und mundgerecht schneiden
40 g Ingwer, schälen und feinwürfeln
1 rote Chili, halbieren, entkernen und klein schneiden
150 g Rohrzucker
200 ml Weißweinessig
Zubereitung
Rohrzucker im Topf erhitzen, bis er zu schmelzen beginnt. Weißweinessig und 200 ml Wasser, Chili und Ingwer hinzufügen (Achtung es spritzt) und 5 Minuten köcheln lassen. Die Pflaumen in den Sud geben und bei niedriger Temperatur weitere 5 Minuten köcheln lassen. In ein Glas füllen und randvoll mit dem Essigsud bedecken
und fest verschließen.
Mirin-Sauce
100 ml Gemüsefond
50 ml Mirin (süßer Reiswein)
1 Knoblauchzehe, pellen und andrücken
50 ml helle Sojasauce
30 g Rohrohrzucker
1 TL Speisestärke

Zubereitung
Mirin in einem Topf aufkochen. Gemüsefond, Knoblauch, 50 ml Wasser, Sojasauce und Rohrohrzucker zufügen und 3 Minuten köcheln lassen.

Sauce durch ein feines Sieb in einen kleinen Topf gießen und erneut aufkochen.

Die Stärke mit wenig kaltem Wasser anrühren und in die Sauce rühren, damit sie leicht bindet.
Weitere 5 Minuten köcheln lassen, dann bis zum Servieren warm stellen.
Lachsforelle

Lachsforelle
4 Stück Lachsforelle mit Haut, salzen
2 EL Sonnenblumenöl
Salz/Pfeffer
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe schneiden
2 EL Sesamsaat, ohne Fett in einer Pfanne angeröstet
250 g grüne Bohnen, ca. 4 Minuten in kochendem Salzwasser garen bis sie bissfest sind.
Das Sonnenblumenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Lachsforelle hinzufügen und von beiden Seiten scharf anbraten, bis sie Farbe annimmt. Vom Herd nehmen, pfeffern und in der Pfanne nachziehen lassen. Die Lachsforelle sollte innen noch leicht glasig sein.

Den Fisch auf die Teller verteilen, mit den grünen Bohnen, Ingwer-Pflaume, Mirin-Sauce, gerösteter Sesamsaat und Frühlingszwiebeln servierien.

Gebackener Blumenkohl mit Orangen und Peccorino

Blumenkohlsalat

 

Zutaten für 2 Personen
1 Blumenkohl, in Röschen zerteilt
90 ml Rapsöl
2 EL Sherry-Essig
1 TL mittelscharfer Senf
1 TL Honig
1 Handvoll Cranberrys, getrocknet
1 Handvoll Mullberrys, getrocknet
1 Handvoll Cashewnüsse, in einer Pfanne ohne Fett rösten
1 Orange, filetiert und in kleine Stücke geschnitten
150 g Peccorino, grob gerieben
1 Handvoll Petersilie, groß gehackt
Salz/Pfeffer

Zubereitung
Den Backofen auf 220° vorheizen.

Den Blumenkohl in eine ofenfeste Form geben und mit 50 ml Rapsöl sowie Salz und Pfeffer würzen. 30 Minuten backen, bis er goldgelb ist, zwischendurch ein- zweimal wenden.

Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Die Cranberrys, Mullberrys, Cashewnüsse, Orangenfilets, Petersilie sowie Peccorino zum Blumenkohl geben.

Das restliche Rapsöl mit Sherry-Essig, Senf, Honig sowie Salz und Pfeffer verrühren und mit dem Salat vermengen.

Vielen Dank @https://zeitfensterblog.com für das tolle Rezept.

Ananas-Smoothie und Ananas-Limonade

ananas-smoothie

Zutaten für vier Personen
4 Saftorangen, auspressen
1 reife Avocado, schälen und entkernen
2 El Limettensaft, auspressen
1 Ananas, schälen, den harten Strunk herausschneiden und in Stücke schneiden
2 El Agavendicksaft
1/2 Flasche Mineralwasser

Zubereitung
Die vorbereiteten Zutaten in einer leistungsfähigen Küchenmaschine fein pürieren und zum Schluss mit Mineralwasser auffüllen.

 

Ananas-Limonade
Zutaten
500 g Ananas,schälen, den harten Strunk herausschneiden und in Stücke schneiden
300 ml Kokoswasser
300 ml Mineralwasser

Zubereitung
Alle Zutaten in einer leistungsfähigen Küchenmaschine fein pürieren und zum Schluss mit Mineralwasser auffüllen.

Joghurt-Ananassalat

Im Gepäck portugiesischer Kaufleute kam die Ananas im  späten 15. Jahrhundert zuerst in Kerala an Land. Dort wurde sie von den Einheimischen verächtlich »Jackfrüchte der Esel« genannt. Trotzdem trat sie von Kerala aus ihren Siegeszug durch Indien an und gelangte so auch an den Hof des Großmoguls von Delhi, wo sie als wunderbare Kuriosität galt. Die britischen Kolonialherren bauten Ananas gemeinsam mit Bananen und Mangos zwischen ihren Kaffee- und Teeplantagen an. Wenn sie sich sonntags in ihren Clubs zum Lunch trafen, ließen sie sich scharfe Currys schmecken kombiniert mit süßen, fruchtigen Chutneys und Relishes. Die Einheimischen in Kerala taten es ihnen gleich und verwendeten die Ananas, wie auch einige andere importierte Früchte, auf die gleiche Weise, verzehrten sie frisch oder integrierten sie in die Zutatenlisten ihrer traditionellen Gerichte. Dieser Joghurt-Ananas-Salat gehört zu diesen modifizierten Speisen.

JoghurtAnanasSalat

Zutaten
1 Ananas, in Würfel schneiden
1 frische grüne Chili, fein gehackt
1 Prise Kurkuma
Salz
1 EL Kokosnusschips
2 TL brauner Zucker
250 g Naturjoghurt oder Sojajoghurt
2 EL Erdnussöl
TL braune Senfsamen
1 Prise rote Chiliflocken
1 TL Kokos Curry
1 Schalotte, fein hacken

Zubereitung
Die Ananaswürfel  in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer  Stufe erhitzen. Chili, Kurkuma, 1 Prise Salz, Kokoschips, Zucker und 120 ml Wasser zugeben. Verrühren und köcheln lassen, bis die gesamte Flüssigkeit verkocht ist. Abkühlen lassen.

Joghurt in eine Schüssel füllen, 1 TL Salz zugeben und cremig aufschlagen. Die abgekühlte Ananas unterheben.

Das Öl in einer kleinen Pfanne auf mittlerer  Stufe erhitzen und die Senfsamen anrösten. Sobald sie zu springen anfangen, die Chiliflocken, Kokos Curry und Schalotte hinzugeben und unter rühren anrösten.

Den Inhalt der Pfanne über dem Ananassalat verteilen. Die Gewürze erst am Tisch unterrühren.

Mirabellensauce

Da die Bäume gerade voll hängen, lohnt es sich, diese zu pflücken und Köstlichkeiten daraus zu zaubern. Die Mirabellensauce eignet sich perfekt zu gegrilltem Gemüse, Hähnchen- oder Wildgerichten.
Mirabellensoße
Zutaten
600 g Mirabellen
150 g Dattelsüße
250 ml Weißwein
4 EL Weißweinessig
1 scharfe Chili, fein hacken
1 TL Meersalz
1/2 Zimtstange
4 Lorbeerblätter
1 TL Ingwer-Zitronen-Pulver
1 TL Kurkuma
Zubereitung 

Die Mirabellen waschen.

Den Zucker in einem schweren Topf mit 4 EL Wasser kochen, bis er beginnt zu karamellisieren.

Mit Weißwein und Weißweinessig ablöschen und die Mirabellen hinzufügen.

Zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten kochen lassen.

Die Mirabellen anschliessend durch ein Sieb über einem Topf passieren.

Die Chili, Salz, Zimtstange, Lorbeerblatter, Ingwer-Zitronen-Pulver und Kurkuma ebenfalls in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren 30 Minuten sämig einkochen.

Die Zimtstange und Lorbeerblätter herausnehmen und die Sauce in heiß ausgespülte Gläser füllen.